Warum bin ich so geworden –
und wer bin ich, wenn ich nicht mehr funktioniere?

Therapie, Reha, vielleicht Klinik. Oder einfach das Gefühl, nicht mehr weiterzukönnen.
Du bist stabiler geworden – aber die eigentliche Frage ist noch offen.

Warum ist das passiert? Was hat mich dahin gebracht? Und wer bin ich eigentlich – hinter all dem Funktionieren?

In Reflexionsräumen schauen wir gemeinsam auf die Muster, Überlebensstrategien und Glaubenssätze, die dich geprägt haben. Nicht um dich zu optimieren. Sondern um dich zu verstehen.

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Katja Wildfeuer

Was wirklich hinter psychischer Erschöpfung steckt

Burnout, Anpassungsstörung, Angststörung, innere Leere – das sind keine Zeichen von Schwäche. Das sind Signale einer Seele, die jahrelang gegen sich selbst funktioniert hat.

Die meisten Menschen, die eine psychische Erkrankung durchlebt haben, haben danach Therapien gemacht, Ratgeber gelesen, Coachings besucht. Und trotzdem bleibt eine Frage offen: Warum eigentlich? Was hat mich dahin gebracht?

Die Antwort liegt selten in den Ereignissen selbst – sondern in den unbewussten Mustern, die lange davor entstanden sind.

Überlebensstrategien

Als Kind haben wir gelernt, wie wir sicher sein können: anpassen, funktionieren, unsichtbar sein, perfekt sein. Diese Strategien haben uns damals geschützt. Heute erschöpfen sie uns – weil wir sie nicht mehr bewusst wählen, sondern automatisch leben.

Glaubenssätze

„Ich darf keine Schwäche zeigen." „Wenn ich aufhöre zu leisten, bin ich nichts wert." „Ich darf niemandem zur Last fallen." Diese Überzeugungen sind nicht wahr – aber sie fühlen sich wie die Wahrheit an. Und sie steuern unser Leben, ohne dass wir es merken.

Muster und Dynamiken

Dieselben Konflikte, dieselben Beziehungsdynamiken, dieselbe Erschöpfung – immer wieder. Das ist kein Zufall. Es sind Muster, die wir unbewusst wiederholen, weil wir sie noch nicht erkannt haben.

„Das Problem ist nicht, dass du zu schwach warst. Das Problem ist, dass du zu lange zu stark sein musstest."

Für wen sind diese Reflexionsräume?

Nach Burnout oder psychischer Erkrankung

Du hast Therapie, Reha oder Klinik hinter dir. Du bist stabiler – aber die wirkliche Frage bleibt: Warum ist das passiert? Was hat meine Seele gesucht? Diese Frage verdient einen Raum.

Bewusste Auszeit – Suche nach sich selbst

Du hast alles „richtig" gemacht. Und trotzdem stimmt etwas nicht. Du nimmst dir Zeit, um wieder zu dir zu finden – nicht um dich zu optimieren, sondern um dich zu verstehen.

Wer spürt: Es liegt tiefer

Du hast Ratgeber gelesen, Seminare besucht, Techniken gelernt. Und trotzdem dreht sich etwas weiter. Du ahnst, dass es nicht um Methoden geht – sondern um etwas, das du noch nicht wirklich angeschaut hast.

Was das nicht ist: Therapie. Kein Behandlungsangebot, keine Diagnose, keine medizinische Versorgung. Sondern ein geschützter Raum für Innenschau und Reflexion – für Menschen, die bereit sind, nach innen zu schauen.

Was in Reflexionsräumen passiert

Wir sitzen in kleiner Runde zusammen – in ländlicher Umgebung, fernab des Alltags. Der Raum ist gemütlich und ruhig. Keine Handys, keine Erreichbarkeit. Zwei Tage Zeit.

Wir analysieren mitgebrachte Situationen aus deinem Leben – oder auch fiktive Szenarien, die etwas in dir berühren. Wir schauen: Welche Dynamik steckt dahinter? Welche Überlebensstrategie zeigt sich? Welcher Glaubenssatz steuert hier?

Es geht nicht darum, schnelle Antworten zu finden. Es geht darum, Bewusstsein zu schaffen – und die innere Stimme wieder hören zu lernen.

Was dich erwartet

  • Keine Präsentationen, keine Tools, kein vorgefertigtes Programm
  • Analyse realer und fiktiver Situationen auf Muster, Glaubenssätze, Überlebensstrategien
  • Perspektivwechsel – nicht theoretisch, sondern erlebbar
  • Raum für Fragen, die sonst nirgendwo gestellt werden können
  • Eigene blinde Flecken erkennen – ohne Bewertung
  • Geschützter Raum, absolute Diskretion, kleine Gruppe (4–8 Menschen)
  • Meine Hündin Lucy ist dabei – sie schafft Ruhe und Vertrauen

Es ist kein Seminar. Es ist kein therapeutisches Angebot. Es ist etwas dazwischen – ein Reflexionsraum, in dem du dir selbst begegnen kannst. Ich beantworte viele Fragen auch aus eigener Erfahrung: Anpassungsstörung, Psychiatrie, Tagesklinik, Reha, intensive Arbeit an Mustern und Überlebensstrategien. Und dann die Erkenntnisse, die wirklich etwas verändert haben.

Warum ich das anbiete

Ich bin selbst durch das gegangen, was viele hier suchen: Zusammenbruch, Psychiatrie, Reha, Wiedereingliederung. Ich habe Therapien gemacht, Ratgeber gelesen, Seminare besucht. Nichts davon hat das wirklich verändert.

Was sich verändert hat, war die Innenschau. Das Erkennen meiner eigenen Überlebensstrategien – Fawn Response, Perfektionismus, Pflichtbewusstsein. Das Verstehen, warum ich so geworden bin, wie ich bin. Und die langsame Rückkehr zu dem, was dahinter liegt.

Ich spreche nicht über diese Themen als Expertin. Ich spreche darüber, weil ich den Weg selbst gegangen bin.

Das ist der Unterschied, der zählt. Nicht die Zertifikate – auch wenn ich sie habe. Sondern die gelebte Erfahrung, die es mir ermöglicht zu erkennen, was unter der Oberfläche passiert.

Meine Qualifikationen

  • Psychologische Beraterin
  • Fachkraft für Stress- und Burnout-Prävention
  • Fachkraft für psychosoziale Gesundheitsförderung
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers
  • Fachwirtin für betriebliches Management (IHK)

Rahmenbedingungen

Ort & Umgebung

  • Nur in ländlichen Regionen – fernab der städtischen Hektik
  • Ruhige, gemütliche Räume mit natürlicher Umgebung für Pausen und Spaziergänge
  • Keine Großstädte – der Raum soll Ruhe und Erdung ermöglichen

Gruppengröße & Dauer

  • 4 bis maximal 8 Teilnehmer – für echten Austausch und Tiefe
  • 2 Tage
  • Genug Zeit für Reflexion, Pausen und Integration

Verpflegung & Energie

  • Viel Wasser und Tee im Raum
  • Nur gesunde, natürliche Snacks – keine Süßigkeiten oder schweres Essen
  • Wir arbeiten mit dem ganzen Körper – und brauchen klare, stabile Energie

Besonderheit: Meine Hündin Lucy ist dabei

Ich reise immer mit meiner Hündin Lucy. Sie ist während der Reflexionsräume im Raum anwesend. Viele erleben ihre Präsenz als beruhigend und erdend – sie schafft eine Atmosphäre von Vertrauen und Ruhe, ohne dass ein Wort gesprochen werden muss.

Falls jemand eine Hundeallergie hat oder Probleme mit Hunden, bitte ich um vorherige Information.

Investition

Reflexionsräume sind kein Seminar – es ist intensive, persönliche Arbeit in einem geschützten Rahmen.

Honorar

  • Auf Anfrage – abhängig von Gruppenformat und Kontext
  • Zzgl. Fahrtkosten bei weiteren Entfernungen

Nicht im Honorar enthalten

  • Raummiete
  • Verpflegung für Teilnehmer
  • Übernachtungen (falls erforderlich)

Schreib mir

Du hast Fragen – oder du spürst einfach, dass das etwas für dich sein könnte. Schreib mir gerne. Kein Formular muss perfekt sein. Keine Frage ist zu klein.